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Bewertungen
Namibia lebt von Weite, Licht, Tieren und langen stillen Strecken. Diese Stimmen beschreiben Eindrücke von Rundreisen, Selbstfahrerreisen, Lodges, Safari-Tagen und besonderen Momenten unterwegs.
Transparenz: Die folgenden Einträge sind redaktionelle Beispielstimmen zu möglichen Reiseerlebnissen und keine verifizierten Kundenbewertungen.
Unsere Namibia Rundreise war sehr gut aufgebaut: erst Windhoek, dann Etosha, später die Wüste. Die Etappen fühlten sich ruhig an und wir hatten genug Zeit zum Ankommen.
Die Tage im Etosha-Nationalpark waren der stärkste Teil der Reise. Besonders die Wasserstellen am Abend bleiben uns lange im Kopf.
Sossusvlei und Deadvlei waren noch eindrucksvoller, als wir es erwartet hatten. Früh aufzustehen hat sich für das Licht und die Stille absolut gelohnt.
Als Selbstfahrer hatten wir vor den Schotterpisten Respekt, aber die Route war gut machbar. Mit etwas Geduld fährt sich Namibia sehr entspannt.
Die Mischung aus Safari, Wüste und Küste hat die Rundreise besonders gemacht. Kein Tag fühlte sich gleich an, und genau das war schön.
Unsere geführte Rundreise war ideal, weil wir viel Hintergrundwissen bekommen haben. Gerade im Damaraland und in Etosha hätten wir allein vieles übersehen.
Swakopmund war eine angenehme Pause zwischen den langen Naturtagen. Die Küste, die frische Luft und der Ausflug nach Walvis Bay haben gutgetan.
Die Lodges lagen oft wunderschön in der Landschaft. Abends draußen zu sitzen und in diese Weite zu schauen, war fast schon der halbe Urlaub.
Für unsere erste Namibia Reise war die Route genau richtig. Nicht zu voll, nicht zu leer, mit einem guten Rhythmus zwischen Fahren und Erleben.
Die Rundreise im Süden mit Fish River Canyon und Kalahari war überraschend abwechslungsreich. Namibia ist viel mehr als nur Etosha und Dünen.
Mir hat gefallen, dass wir unterwegs immer wieder bewusste Pausen hatten. In Namibia braucht man Zeit, sonst rauscht die Landschaft einfach vorbei.
Die Mietwagenreise hat uns sehr frei fühlen lassen. Tanken, Reifen, Distanzen: Man muss planen, aber genau das gehört zu Namibia irgendwie dazu.
Unsere Safari-Momente waren wunderbar unaufgeregt. Giraffen, Elefanten und Antilopen in dieser trockenen Landschaft zu sehen, war sehr besonders.
Camping und Lodge zu kombinieren war für uns perfekt. Ein paar Nächte nah an der Natur, danach wieder ein bequemes Bett und gutes Essen.
Die Reise fühlte sich persönlich und gut dosiert an. Wir hatten nie das Gefühl, nur Stationen abzuhaken.
Drei Wochen Namibia waren für uns genau richtig. So blieb genug Zeit für Etosha, Damaraland, Swakopmund, Sossusvlei und den Süden.
Die Familienreise hat besser funktioniert als gedacht. Mit kürzeren Etappen und Poolpausen waren auch die langen Fahrtage gut machbar.
Etosha war großartig, aber auch die stillen Strecken durchs Damaraland haben uns überrascht. Diese Weite vergisst man nicht.
Unsere Namibia Rundreise hatte viele kleine Höhepunkte: Sonnenaufgang an den Dünen, Sundowner in der Lodge und plötzlich Elefanten am Wasserloch.
Die Route war klar und sinnvoll geplant. Wir wussten jeden Tag, warum der nächste Stopp dazugehört, und das hat die Reise sehr angenehm gemacht.
Mit Kindern war Namibia intensiver, aber auch erstaunlich entspannt. Tiere, Sterne, Lagerfeuer und viel Platz: Das kam richtig gut an.
Die Kombination aus Selbstfahren und vorgebuchten Unterkünften war für uns ideal. Genug Freiheit, aber keine tägliche Sucherei.
Namibia war eine dieser Reisen, bei denen man langsamer wird. Die Landschaft ist groß, die Farben sind warm, und jeder Tag hatte seinen eigenen Moment.
